KKG-Big-Band produziert erste CD in Tonstudioqualität
Einen absoluten Höhepunkt in der Entwicklung unserer Big-Band gibt es im Schuljahr 2007/2008. In der ersten Juliwoche 2008 unterziehen sich die Big-Band Musiker den hohen Anforderungen einer Tonstudioaufzeichnung zur Produktion einer professionellen CD.
Der Bandleader, OStR Weißhartinger begrüßt diesen Schritt aus drei Gründen:
- Die Big-Band Mitglieder sind in hohem Maße motiviert und setzen sich daher voll für dieses Projekt ein.
- Wir haben derzeit eine recht gute Besetzung unserer Big-Band.
- Im Rahmen des sozialen Projektes CapCri dieses Schuljahres 2007 / 2008 soll noch einmal die Gelegenheit, für einen guten Zweck zu spenden, genutzt werden:
Von jeder verkauften CD fließen € 2,50 in dieses Projekt.
Als Ersatz für den 1. Trompeter Bastian Miller, der zu diesem Zeitpunkt als Abiturient bereits unsere Schule verlassen hat und aus persönlichen Gründen nicht mehr teilnehmen kann, konnte Richard Köster von der 11. Klasse des Kurfürst-Maximilian-Gymnasiums, Burghausen, gewonnen werden. Aufgrund seiner souveränen instrumentalen Fähigkeiten kann er sich nahtlos in die KKG-Big-Band integrieren.
Die weitere Besetzung garantiert schon seit geraumer Zeit den ausgezeichneten Sound unserer Big-Band:
- Altsaxophon: Maxi Parzinger 11b, Juliane Karl 9b, Magdalena Mittermeier 9b, Milena Timm 8c
- Tenorsaxophon: Elisabeth Kistler K12, Daniela Zelger 10a
- Baritonsaxophon: Helmut Galster 11a
- Trompete: Christine Fuhri K12, Thomas Kamhuber 9a, Robin Esterer 7d, Niklas Jira 6a
- Posaune: Lukas Schmidt K12, Peter Demmelhuber 11b, Florian Hofbauer 11b (Bariton), Martin Deubelli 8a, Tiaan Friedrich 8a
- Bass: Felix Weißl 9a
- Gitarre: Christopher Wimmer 11b
- Klavier: Juliana Blank K13
- Schlagzeug: Dominik Wenninger K12
- Percussion: Dominik Weichselgartner 8a
Die CD gibt es in einer Auflage von 450 Stück für € 10,- zu erwerben. Von jeder CD fließen € 2,50 in das Brasilienprojekt CapCri des Schuljahres 2007/08. Der Rest geht zurück an den Förderverein, um dessen finanzielle Vorleistungen zu decken. Ein verbleibender Gewinn geht schließlich an die Big-Band.
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