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Das Projekt "Bevölkerungsprognose für die Stadt Altötting bis zum Jahr 2030"
Der demographische Wandel in Deutschland und dessen Auswirkungen sind ein vieldiskutiertes Thema.
Die allgemein zugänglichen Prognosen beziehen sich fast ausschließlich auf Deutschland als Ganzes,
sind also wenig regionalisiert. Für zukunftsorientierte politische Entscheidungen im Bereich der
Kommunen ist es aber interessant, ob und in welchem Umfang die Stadt oder die Gemeinde vom allgemeinen
Trend abweicht. Mit diesen regionalen und lokalen Aspekten der Bevölkerungsentwicklung befasst sich
die Firma Stratcon aus Landsberg.

In Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Gottwald, dem Geschäftsführer von
Stratcon, erstellten Sabrina Denk, Maximilian Baumgartner, Maximilian Eberle, Stefan Hager,
Stefan Schreieder und Maximilian Meindl (alle aus der Klasse 11A) die Präsentation
"Bevölkerungsprognose für die Stadt Altötting bis zum Jahr 2030". Grundlage dieser
Prognoseberechnung sind nur die vom Einwohnermeldeamt der Stadt Altötting erhobenen Bevölkerungsdaten
der Jahre 2000 bis 2004. Ihr Werk stellten die Schüler am 17.02.2005 dem Bürgermeister der Stadt
Altötting, Herrn Hofauer vor. (s. Pressebericht des ANA
vom 19.02.05).
Eine aktualisierte und bis
ins Jahr 2030 fortgeschriebene Version ihrer Arbeit präsentierte die Schülergruppe am 13.02.2005
dem Stadtrat. In der anschließenden Diskussion, in der den Schülern großes Lob ausgesprochen wurde,
wiesen die Stadtväter auf die Wichtigkeit und ihr Interesse an dieser Untersuchung hin. Wer mehr
über die Untersuchung und die Darstellung der Ergebnisse wissen will, der kann sich die folgende
Powerpointpräsentation ansehen.
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